Selbstständigkeit ohne finanziellen Blindflug
Als Freelancer reicht es nicht aus, einfach das Wunschgehalt durch die Arbeitsstunden zu teilen. Wer Steuern, Kranken- und Rentenversicherung, unbezahlten Urlaub, Krankheitstage oder auch die Ausgaben für eigenes Equipment nicht einkalkuliert, erlebt am Jahresende oft eine böse Überraschung. Doch wie viel müssen Sie pro Stunde verlangen, um rentabel zu arbeiten? Und was bleibt am Ende des Monats tatsächlich von Ihrem Honorar übrig? Unser Freelancer-Rechner nimmt Ihnen diese komplexe Kalkulation ab. Ermitteln Sie mit wenigen Klicks, wie hoch Ihr Stundensatz mindestens sein muss, um alle betrieblichen sowie privaten Kosten zu decken und Ihren gewünschten Lebensstandard zu sichern.

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Realitäts-Check: Stundensatz
Ermitteln Sie Ihren erforderlichen Stundensatz für Ihr Wunsch-Netto-Einkommen.
1. Lebenshaltung & Vorsorge (Monatlich)
2. Betriebliche Fixkosten (Monatlich)
3. Arbeitszeit & Ausfälle (Jährlich)
Richtwert: 5 Std./Tag sind realistisch. Der Rest entfällt auf Akquise, Buchhaltung und Verwaltung.
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Disclaimer:
Dieser Rechner ersetzt keine persönliche Finanzberatung. Wir schließen jegliche Gewährleistung für die absolute Richtigkeit und Aktualität der hier ermittelten Werte aus. Stand der Daten: 2026
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Finanz- und Karrierethemen
Arbeitsrecht 2026: Diese Änderungen müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer jetzt kennen
Von Klaus Inselmann|2026-07-29T14:31:17+02:00Juni 28th, 2026|Kategorien: News & Tutorials, Finanzen, Karriere|Schlagwörter: Digitalisierung, Finanzen, Karriere|
Das Arbeitsrecht steht vor massiven Reformen: Die neue Aktivrente soll den Zuverdienst im Alter revolutionieren, das Arbeitszeitgesetz wird flexibler gestaltet und die EU-Entgelttransparenzrichtlinie zwingt Unternehmen ab sofort zu fairen, geschlechtsneutralen Gehaltsstrukturen.
Was wäre wenn… Ich einfach meinen Job kündige?
Von ProWork 365|2026-07-29T05:33:41+02:00Juni 27th, 2026|Kategorien: Was wäre wenn, Karriere, Kurioses|Schlagwörter: Karriere, Kurioses, Was wäre wenn..|
Der Impuls, einfach hinzuwerfen, ist verlockend. Doch was passiert am Tag nach der Kündigung ohne Plan? Von der ersten Euphorie über die 12-Wochen-Sperre beim Arbeitslosengeld bis hin zur psychologischen Identitätskrise – das passiert, wenn Sie radikal den Schlussstrich ziehen.
Was wäre wenn… KI deinen Job übernimmt?
Von ProWork 365|2026-07-06T20:05:50+02:00Juni 27th, 2026|Kategorien: Was wäre wenn, Karriere, Kurioses|Schlagwörter: Karriere, Kurioses, Was wäre wenn..|
Roboter und KI auf dem Vormarsch: Was passiert, wenn menschliche Arbeit überflüssig wird? Zwischen der Utopie unbegrenzter Muße durch ein Grundeinkommen und der Angst vor sozialer Spaltung – ein tiefgreifender Blick auf die radikale Transformation unseres Alltags.
Digitale Enteignung: Warum Sony dir über 500 gekaufte Filme wegnimmt
Von Klaus Inselmann|2026-07-15T17:01:02+02:00Juni 27th, 2026|Kategorien: News & Tutorials, Finanzen, Gaming, Software, Streaming|Schlagwörter: Software, Streaming|
Digitale Enteignung: Sony löscht im September 2026 über 500 gekaufte StudioCanal-Filme unwiderruflich aus den PlayStation-Bibliotheken der Nutzer. Keine Rückerstattung, kein Ersatz. Was dieser Vorfall für deine digitalen Filmkäufe bedeutet, liest du im Artikel.
Klingbeil plant eine Erhöhung der Alkoholsteuer um 20 Prozent.
Von Klaus Inselmann|2026-07-29T20:10:47+02:00Juni 27th, 2026|Kategorien: News & Tutorials, Finanzen|Schlagwörter: Finanzen|
Finanzminister Klingbeil plant für 2027 eine Erhöhung der Alkoholsteuer um 20 %. Während eine Flasche Schnaps knapp 90 Cent teurer wird, bleiben Bier und Wein unangetastet. Gesundheitsexperten ist das zu wenig, die Industrie warnt vor Wettbewerbsnachteilen im EU-Vergleich.
Das Ende der 603-Euro-Jobs? Die radikalen Pläne der Rentenkommission
Von Klaus Inselmann|2026-07-15T17:01:05+02:00Juni 24th, 2026|Kategorien: News & Tutorials, Finanzen|Schlagwörter: Finanzen|
Der Wegfall der Minijobs ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Rentenkommission fordert auch das Aus für die Rente mit 63 und eine Rente ab 68 Jahren. Während Arbeitgeber geringere prozentuale Abgaben hätten, drohen durch Brutto-Anpassungen massive Mehrkosten. Ein Beschluss soll noch vor der Sommerpause 2026 fallen.
























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